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Intelligente Lösungen

was bedeutet das für Sie als Anleger?

  • dafür sorgen, dass die Erträge Ihrer Kapitalanlagen, ganz gleich, ob

    • monetäre Geldanlage (Schuldgeld) oder

    • (nicht-monetäre) Sachwerte wie beispielsweise Rohstoffe / Edelmetalle, Immobilien oder Beteiligungen (im Drittelmix),

    den Kaufkraftverlust durch die Inflation deutlich übersteigen. Strukturell betrachtet sind qualitativ ausgewählte Sachwerte (Drittelmix) den monetären Anlagen (Schuldgeld) - tunlichst - vorzuziehen. Denn monetäre Anlagen sind nun einmal stärker währungskurs- und inflationsabhängig. Langfristig und physisch betrachtet gibt es nur Wert (physische Substanz) und wertlos! Denken Sie einmal in Ruhe darüber nach.

  • runter von Schuldgeld (Geldanlagen)! Monetäre Anlagen (Schuldgeld) sind nur als kurzfristiges Liquiditätspolster oder zum Parken von Kapital für wenige Monate sinnvoll oder wenn größere Anschaffungen bevorstehen. Den nachfolgenden Satz können Sie sich hinter die Ohren schreiben: Monetäre Kapitalanlagen, wie zum Beispiel Geldmarktfonds, Spareinlagen, Festgelder, Staatsanleihen, deutsche Kapitallebens- oder private Rentenversicherungen usw. taugen keinesfalls für die langfristige (Jahrzehnte) Vermögensbildung ... und schon gar nicht für eine angemessene inflationsgeschützte Altersvorsorge (Vermögenssicherung)!

    Inflation ist mathematisch konstruiert und bezeichnend für den mehr oder weniger anhaltenden Zustand des Kaufkraftschwundes (Geldentwertung, -schöpfung) zwischen zwei Währungsreformen.

    Wäre es anders, hätten wir in Deutschland bei so vielen monetären Sparern in Sparbücher, Schuldverschreibungen, Staatsanleihen, deutsche Kapitallebens- oder private Rentenversicherungen ... wahrscheinlich keine Altersarmut. Große Teile der Bevölkerung wären deutlich besser gestellt. Diese hätten langfristig durchschnittliche Nominalrenditen von über 10 % pro Jahr erzielen können. Was? ... 10% jährlich? Unmöglich werden Sie jetzt denken. Das gibt es doch langfristig gar nicht. Aber selbstverständlich! Diese Renditen wurden durchaus in den letzten Jahrzehnten erwirtschaftet, allerdings von Finanzinstituten. Wer's nicht glaubt, der riskiere mal einen Blick in deren Geschäftsberichte. Dort steht es schwarz auf weiß.

  • Vermögensanlagen breit streuen - global investieren

    Die Sicherheit Ihrer Kapitalanlagen kann zusätzlich durch internationale Risikostreuung verbessert werden, wenn beispielsweise verschiedene Vermögensklassen systematisch miteinander international gemischt werden (Portfoliooptimierung). 

    • Risikominimierung: größere Unabhängigkeit von regionalen Entwicklungen einzelner Branchen und Märkte. Die Übergewichtung des deutschen Marktes ist aus inländischer Sicht zwar naheliegend, aber bei Betrachtung des geringen Anteils Deutschlands (~ 3%) am MSCI - Weltaktienindex unter dem Gesichtspunkt internationaler Risikostreuung (Diversifikation) nicht nachzuvollziehen:

    • Die globale Investition schützt besser vor regionalen Ausfällen (Negativbeispiel 2002: Argentinien). Bei der Konzentration auf nur ein Land oder nur eine Region gibt es immer wieder Phasen, in denen selbst über viele Jahre nichts verdient wird. Weltweites Engagement dagegen bietet Zugang zu Geld- und Kapitalmärkten in verschiedenen Konjunktur- und Marktzyklen.

    • Chancenmaximierung: Wer die besten Renditen will, braucht auch das Beste aus aller Welt!

       

      Die besten Aktienmärkte

      1977 Großbritannien 1990 Großbritannien
      1978 Frankreich 1991 Hongkong
      1979 Norwegen 1992 Hongkong
      1980 Italien 1993 Hongkong
      1981 Schweden 1994 Finnland
      1982 Schweden 1995 Schweiz
      1983 Norwegen 1996 Spanien
      1984 Hongkong 1997 Portugal
      1985 Österreich 1998 Finnland
      1986 Spanien 1999 Finnland
      1987 Japan 2000 Vietnam
      1988 Belgien 2001 Korea
      1989 Österreich 2002 Rumänien
      Quelle: Handelsblatt
    • keine Einzelaktien, Traden (laufendes Kaufen und Verkaufen) vermeiden.

    • gesunde Vermögensstruktur (vernünftige Asset-Allokation)

      Untersuchungen haben gezeigt: die Wertentwicklung eines Portfolios (Anlagen) lässt sich in erster Linie durch die Struktur der in ihm enthaltenen Anlage- / Assetklassen erklären. So kann zum Beispiel ein internationaler Aktienfonds mit optimierter Vermögensstruktur (moderne Portfoliotheorie) deutlich mehr Rendite erzielen, als selbst ein guter Stockpicker (Anleger in Einzelaktien) dazu langfristig (Jahrzehnte) gesehen jemals in der Lage wäre.

    weiter ... (global in Sachwerte diversifizieren)

BESEMA GmbH Beteiligung Service Management * Stand: 17. Oktober 2009
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