Angelsächsische (vor allem britische und irische) Lebens- und private Rentenversicherungen nach deutschem
Versicherungsvertragsrecht verzeichnen
stetig hohe Zuwachsraten. Das hat Gründe: Höhere
Renditen, große Flexibilität in der Vertragsgestaltung kombiniert
mit Garantien und Sicherheiten. Sie eignen
sich langfristig selektiv als Vermögensanlage zur
betrieblichen
und privaten Altersvorsorge.
Angelsächsische Lebensversicherungen ähneln mehr deutschen Fondspolicen als
traditionellen deutschen Kapitallebensversicherungen. Vergleichbare Angebote bieten deutsche Gesellschaften
bis heute (2006) nicht.
Die durch das wirkungsvolle britische Handels- und Anlegerschutzrecht entstandene Sicherheit
sucht ihresgleichen.
Angelsächsische Lebensversicherer glänzen mit einer Performance, wie sie in guten Börsenzeiten nur von
konservativ anlegenden, sehr gut gemanagten Aktienfonds bekannt ist. Sie sind bis heute
von breiten deutschen Bevölkerungsschichten nahezu unbehelligt.
Fette Renditen über
viele Jahre
Ihr Vorteil liegt darin, dass sie weitgehend frei bis
zu 100% der Kundengelder
in bestbewertete konservative Aktien (Sachwerte), sog. Blue Chips anlegen können. In der Praxis
sind Aktienquoten von rund 60 % je nach Gesellschaft, Produkttyp und Marktbedingungen
die Regel.
Die Investments angelsächsischer Policen brachten in
den letzten Dekaden
hervorragende Renditen, meist im zweistelligen Bereich:
|
Anlagezeitraum 25
Jahre
Ø Jahresrenditen angelsächsischer Versicherer
in % bei Ablauf |
|
Jahre |
1995 |
1996 |
1997 |
1998 |
1999 |
2000 |
2001 |
2002 |
2003 |
2004 |
|
Gesellschaften |
% |
% |
% |
% |
% |
% |
% |
% |
% |
% |
|
Clerical Medical |
13,2 |
13,3 |
13,4 |
13,7 |
13,5 |
13,3 |
13,0 |
11,9 |
10,6 |
9,3 |
|
Legal & General |
13,1 |
13,2 |
13,2 |
13,0 |
13,0 |
12,6 |
12,4 |
11,2 |
10,1 |
9,0 |
|
Prudential |
12,8 |
12,7 |
13,0 |
13,1 |
13,4 |
13,0 |
12,5 |
- |
10,9 |
9,4 |
|
Royal London |
13,0 |
13,2 |
13,6 |
13,9 |
14,4 |
14,2 |
14,5 |
13,5 |
12,2 |
11,5 |
|
Scotish Life |
13,0 |
13,1 |
13,0 |
13,2 |
13,2 |
13,1 |
13,9 |
12,7 |
11,1 |
9,2 |
|
Standard
Life |
13,2 |
13,3 |
13,2 |
13,5 |
13,6 |
13,6 |
13,6 |
13,0 |
11,3 |
10,0 |
|
Durchschnitt
GB *) |
12,4 |
12,4 |
12,6 |
12,8 |
12,9 |
12,9 |
12,7 |
12,1 |
10,8 |
9,8 |
|
Hinweise: Die in der Tabelle aufgeführten Renditen
gelten für einen 30jährigen Mann bei einem Monatsbeitrag von
£ 50 und Fälligkeit
des Versicherungsvertrags („Endowment") am 1. Februar
des angegebenen Jahres; 100% Todesfallschutz. *) Durchschnitt
aller in Großbritannien ermittelten Lebensversicherer. Quelle: Pressemitteilungen. Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für
die Zukunft, sie können variieren. Alle Angaben ohne Gewähr. Der
Wert eines Versicherungsvertrags ist abhängig von der Art der
Gewinnausschüttung. |
Gesellschaften wie Standard Life,
Prudential, Clerical Medical oder Legal & General erwirtschafteten in der
letzten Dekade bei 25jährigen Laufzeiten der Versicherungsverträge
Renditen
bei Ablauf zwischen 9 und 14 % (!) pro Jahr (£-Basis).
Dies entsprach dem Niveau konservativ gut gemanagter, international anlegender
Aktienfonds. Die überwiegend zweistelligen Ablaufrenditen der Vergangenheit
resultieren aus der ausgeglicheneren Aktienanlage, vor allem aus
den guten Börsenjahren der 80er und 90er Jahre.
Mittlerweile backen aber auch britische Gesellschaften kleinere Brötchen.
Selbstredend sind auch an Ihnen die Spuren generell rückläufiger Kapitalmärkte
seit 2000 nicht spurlos vorbeigegangen. Zweistellige Jahresrenditen sind nur bei
entsprechend positiver Akteinmarktentwicklung möglich und vorläufig einmal in
weite Ferne gerückt.
|
Anlagezeitraum
10 Jahre
Ø Jahresrenditen angelsächsischer Versicherer
in % bei Ablauf |
|
Gesellschaften |
1995 |
1996 |
1997 |
1998 |
1999 |
2000 |
2001 |
2002 |
2003 |
2004 |
|
Clerical Medical |
11,3 |
10,0 |
9,4 |
9,5 |
10,3 |
10,3 |
8,9 |
6,6 |
3,2 |
1,6 |
|
Legal & General |
9,8 |
9,0 |
9,4 |
8,8 |
8,9 |
8,7 |
9,2 |
7,1 |
5,0 |
2,8 |
|
Prudential |
9,5 |
8,9 |
8,8 |
8,4 |
9,2 |
9,2 |
9,0 |
- |
5,2 |
3,2 |
|
Royal London |
12,5 |
12,5 |
11,9 |
11,8 |
12,0 |
10,6 |
10,9 |
8,9 |
5,1 |
4,1 |
|
Scotish Life |
8,9 |
8,3 |
7,7 |
8,5 |
8,7 |
9,0 |
9,2 |
6,8 |
4,4 |
2,6 |
|
Standard Life |
10,5 |
10,2 |
9,9 |
10,2 |
10,4 |
10,9 |
11,0 |
9,6 |
4,6 |
3,3 |
|
Durchschnitt GB *) |
10,5 |
9,9 |
9,6 |
9,8 |
9,8 |
9,6 |
9,2 |
7,5 |
4,8 |
3,6 |
|
Hinweise: Die in der Tabelle aufgeführten Renditen
gelten für einen 30jährigen Mann bei einem Monatsbeitrag von
£ 50 und Fälligkeit
des Versicherungsvertrags („Endowment") am 1. Februar
des angegebenen Jahres; 100% Todesfallschutz. *) Durchschnitt
aller in Großbritannien ermittelten Lebensversicherer. Quelle: Pressemitteilungen. Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für
die Zukunft, sie können besser oder schlechter sein. Alle Angaben ohne
Gewähr. Der
Wert eines Versicherungsvertrags ist abhängig von der Art der
Gewinnausschüttung. Wer als Autofahrer beim Vorwärtsfahren überwiegend in
den Rückspiegel schaut, fährt vermutlich auch gegen die Wand. |
Dennoch
werden britische Portfolios auf lange Sicht (25jährige Laufzeit) - u.a. weil
angelsächsische Versicherer einen größeren Teil der Gelder in Aktien
anlegen dürfen - tendenziell
auch künftig Renditevorsprünge von
mehreren Prozentpunkten gegenüber deutschen Policen anpeilen. Die
nachhaltig bessere Performance ist aber nicht der einzige Vorteil:
Topp-Bonitäten
Sowohl
die gegenwärtige als auch die voraussichtlich hohe Kapitaldecke großer
angelsächsischer Lebensversicherer ist mit die Voraussetzung für die
Nachhaltigkeit der Leistungsversprechen. Große angelsächsische
Versicherer werden aufgrund ihrer Finanzstärke von
internationalen Ratingagenturen wie Moody's, Standard & Poor's (S&P)
oder Fitch im Vergleich mit ihrer deutschen, österreichischen oder
schweizerischen Konkurrenz als deutlich solider eingestuft.
Trotz der teilweise turbulenten Börsenentwicklungen vergangener Jahre
bleiben angelsächsische Versicherer (gegründet vor über 140 (!) Jahren) durch die unabhängige und international
anerkannte Ratingagentur Standard & Poor's (www.standardandpoors.com) beständig hoch ausgezeichnet:
|
angelsächsische Versicherer
(hierzulande operativ tätige Unternehmen)
|
Standard
& Poor's 31.01.2003 |
Standard
& Poor's 7.03.2005 |
Rating-Definitionen
*)
S&P+Moody's |
|
Canada Life
Assurance Europe Ltd. seit 1902 in Großbritannien und Irland (Tochter
der Canada Life Financial Corporation, gegründet 1847) |
AA |
AA |
ausgezeichnet |
|
Clerical Medical
Investment Group Ltd. (Tochter der Halifax), gegründet 1824 |
AA |
AA |
ausgezeichnet |
|
Legal & General
Assurance
Society Ltd., gegründet 1836 |
AAA |
A |
sehr gut |
|
Prudential
Assurance Co. Ltd., gegründet 1848 |
AA+ |
AA+ |
ausgezeichnet |
|
The
Royal London
Mutual Insurance Society Ltd. (zweitgrößter Lebensversicherer in UK),
gegründet 1861 |
AA |
AA |
ausgezeichnet |
|
Standard Life
Assurance Co., gegründet 1825 |
AA |
A+ |
sehr gut |
|
Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für
die Zukunft, sie können variieren.
*)
Die Finanzkraft eines mit 'AAA' (hervorragend) bewerteten Versicherungsunternehmens
ist herausragend. Ein 'AAA' ist das höchste von Standard & Poor's
(S&P) zu
vergebende Rating. Die Finanzkraft eines mit
'AA' bewerteten Versicherungsunternehmens ist ausgezeichnet und weicht nur
geringfügig von der eines höher bewerteten Unternehmens ab. "+"
bzw. "-" bedeuten die weitere Abstufung innerhalb der
Ratinggruppe. |
Die Ratings basieren auf den Bewertungskriterien Kapitalstärke,
Marktposition und -umfeld, Anlagestrategie und -qualität, betriebliche
Leistungsfähigkeit inklusive Kostenstruktur sowie Managementqualität und
-strategie (ein Rückschluss auf die Qualität einzelner Produkte der
Versicherungsgesellschaften ist jedoch damit nicht möglich).
Bedarfsgerechte
Garantien
Angelsächsische Anbieter in Deutschland sind hinsichtlich ihrer weitreichenden
Garantieleistungen
facettenreich ausgestaltet:
- garantierte Rendite über die Gesamtlaufzeit (z.B. Canada Life)
- garantierte Rendite, die immer für ein Jahr im voraus jährlich neu
festgelegt wird (z.B. CMI) oder
- keine garantierte Rendite.
Zugeteilte Garantien haben den Charakter von Kapitalerhaltungsgarantien und
können, wenn sie einmal deklariert sind, nicht mehr weggenommen werden.
Gewinnbeteiligung statt stiller Reserven
Der Kunde ist auch mit kleinen Summen an den Gewinnen beteiligt: Einmal am
deklarierten
jährlichen Wertzuwachs und / oder zum anderen bei
Vertragsende
am Fälligkeitsbonus
oder
gemäß der erzielten Überschüsse.
Der jährlich deklarierte
Wertzuwachs im With-Profit-System angelsächsischer Policen gilt nach
Zuteilung als garantiert und kann nicht
mehr zurückgenommen werden! Der Schlussbonus,
der sog. Terminal Bonus, der aber nicht garantiert wird,
ist
variabel und orientiert sich an den erzielten, geglätteten
Gewinnen.
Deutsche Lebensversicherer dagegen
gerieten oft in die Kritik von Verbraucherschützern und
Versicherungsexperten, da Sie mit Teilen der Versicherungsprämien stille
Reserven bildeten (Niederstwertprinzip, deutsches Handelsrecht) und diese nicht oder nur zum Teil an
die Versicherungsnehmer
weitergaben. Durch das niedrige Zinsniveau und den Rückgängen an
den Börsen sind bei vielen deutschen Lebensversicherern aus stillen Reserven
in den Kapitalanlagen stille
Lasten (§ 341 b HGB) geworden ... Folge:
Generelle Reduzierung der Überschussbeteiligungen. Lebensversicherer ohne
nachhaltig ausreichend stille Reserven sind akut gefährdet.
Smoothing (Glättungsverfahren)
abgeschwächte Auswirkungen der Marktschwankungen
- durch
Glättung der Erträge -
Angelsächsische Versicherer bilden in guten Börsenzeiten,
der Hausse, Reserven aus den Gewinnen der
Kapitalanlagen, um in schlechteren Zeiten darauf zurückgreifen zu können.
Die Gesellschaften sind
mit ihrer über 140jährigen Anlageerfahrung, einen Großteil
des Anlagekapitals in Aktien zu investieren, sehr weit entwickelt.
Dieses
Smoothing-Verfahren ist seit Jahrzehnten bewährt. Es ist ein wesentlicher
Bestandteil der "Unitised With-Profits" - Policen und erfolgt über
die gesamte Investmentlaufzeit: Direkte Auswirkungen der
Börsenmärkte werden geglättet. Kurzfristige Marktschwankungen werden
zugunsten konstanterer Langzeitperformance ausgeglichen.

Das Smoothing
ermöglicht ein gleichmäßigeres Wachstum der Fondsanteile über die gesamte
Investmentlaufzeit. Dadurch bleibt der
Auszahlungsbetrag besonders gegen Ende der Laufzeit trotz Investition in Aktien
berechenbarer (kontrolliertere Wertentwicklung).
Britische
Finanzaufsichtsbehörde
FSA
(Financial
Service Authority)
Die oberste Aufsicht obliegt
in Großbritannien dem Ministerium für Handel
und Industrie (Department of Trade & Industry, DTI). Zusätzlich
beaufsichtigt die UK Financial Service Authority (FSA) die britischen
Versicherungsgesellschaften. Darüber hinaus gibt
es weitere Genehmigungsinstanzen (amtliche Aktuare) sowie
Selbstkontrollorgane. Die angelsächsische Versicherungsaufsicht ist hinsichtlich Erfüllbarkeit der Anlegererwartungen und finanzieller
Stabilität britischer Versicherer strenger als die deutsche.
Insolvenzsicherung
(Anlegerschutz)
wie unsicher ist
"sicher"?
In
Deutschland wurden staatliche Sicherungsfonds
für sämtliche Lebens- und Krankenversicherer (Novelle der §§ 124-133a und § 144c VAG), die ihren
Unternehmenssitz in Deutschland haben (ohne Pensions- und
Sterbekassen), erst 2005 verpflichtend
eingeführt. Die Sicherungsfonds werden bei
der bundeseigenen KfW-Bank geführt. Geht ein Unternehmen Pleite, übernimmt
der jeweilige Sicherungsfonds die Verträge. Die KfW kann die Aufgabe an
private Gesellschaften übertragen.
Nachdem die Gewinnbeteiligungen
deutscher Lebensversicherer nach den Rückgängen der letzten Jahre in 2005
nochmals angepasst wurden, werden immer öfter nur noch die Garantien den
Kunden gutgeschrieben.
Die Fähigkeit deutscher
Versicherer, diese Garantien auch langfristig erfüllen zu können,
wird zu einem Wettbewerbsfaktor, spätestens seit Bekanntwerden finanzieller
Probleme einiger deutscher Lebensversicherer im Sommer 2002. Insoweit sind die
mehr oder weniger freiwilligen
Selbsthilfeeinrichtungen der deutschen Versicherungsbranche,
Protektor
(Lebensversicherer) und Medikator (private Krankenversicherer) wegen
ihres löcherigen Schutzes bezüglich der Sicherung von Kundenforderungen im
Falle von Unternehmenskrisen umstritten.
Die mit nur € 1 Mrd. recht
schwache Ausstattung der deutschen gesetzlichen Sicherungsfonds und der
Selbstbehalt des Versicherungsnehmers zwingen auch in Zukunft bei
der Sicherheit bei Versicherern genau hinzusehen. So kann auch die Aufsicht,
wenn die 1 Mrd. € des neuen Sicherungsfonds nicht ausreicht, eine Kündigung
der Versicherungsverträge untersagen, um z.B. einen Run auf die Gelder der
Versicherungskunden zu verhindern.
In Großbritannien
dagegen
wurde bereits 1975 ein "Feuerwehrfonds" von britischen
Versicherungsunternehmen im Rahmen des Policy Holders Protection Act
eingerichtet. Zum Schutz der Anleger wurde im britischen
Gesetz für Finanzdienstleistungen und -märkte (UK Financial Services and
Markets Act 2000) das britische Entschädigungsmodell für
Finanzdienstleistungen (UK Financial Services Compensation
Scheme = FSCS) eingeführt.
FSCS ist
die staatlich initiierte, unter der behördlichen Aufsicht der FSA
(Finanzaufsichtsbehörde) stehende Auffanggesellschaft für Insolvenzfälle der
Finanz- und Versicherungsbranche.
Dieses seit 1.12.2001 gültige Entschädigungsmodell (FSCS)
deckt die geltend gemachten Ansprüche durch Zahlung von 100% der ersten 2.000
britischen Pfund, und für alle darüber hinaus gehenden Ansprüche zu 90% des Wertes einer
in Abwicklung befindlichen Versicherungsgesellschaft in Großbritannien ab. Es dehnt den
Schutz auf alle
Versicherungsnehmer mit Wohnsitz innerhalb der EU aus, die
in
Großbritannien aufgelegte Versicherungen bei von der Aufsichtsbehörde der FSA autorisierten
Gesellschaften abgeschlossen haben. Konkret: Dieser Schutz bezieht sich
nicht auf außerhalb Großbritanniens ausgestellte Versicherungen. Ein klarer Widerspruch zum geltenden
Europarecht.
Unabhängig davon gibt es jedoch die EU-Richtlinie über die
Sanierung und Liquidation von Versicherungsunternehmen, nach der die
Forderungen aller Kunden losgelöst von ihrem Herkunftsland gleich behandelt
werden müssten.
Nach dem Verständnis des FSCS greift der
FSCS-Sicherungsmechanismus zunächst nicht für deutsche Versicherungsnehmer
britischer Versicherungsgesellschaften, deren Versicherungsverträge zum
Beispiel über Zweigniederlassungen britischer Versicherer in Deutschland oder andernorts außerhalb
Großbritanniens ausgestellt werden. Weitere
Informationen zur FSA und FSCS stehen Ihnen in englischer Sprache auf
folgenden Webseiten zur Verfügung:
- Financial Services Authority: >>
http://www.fsa.gov.uk
- Financial Services Compensation Scheme (FSCS): >>
http://www.fscs.org.uk
Die Webseite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) finden Sie unter
http://www.bafin.de.
Kosten
Die
offene Kostenstruktur bietet eine Transparenz, von der die Versicherungsnehmer deutscher
Lebensversicherer nur träumen können. Alle Kosten wie Abschlusskosten,
Verwaltungskosten, Risikokosten werden offen gelegt.
Rechtliche
(steuerliche) Aspekte
Für angelsächsische Versicherungen, die in
Deutschland angenommen werden, gilt grundsätzlich deutsches
Versicherungsvertragsrecht. Sie sind hier steuerlich deutschen Versicherungen gleichgestellt.
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