|









| |
Qualitätsimmobilien
Seit Generationen erweist sich vernünftig konzipiertes Immobilieneigentum
als ein sicherer Baustein für erfolgreichen Vermögensaufbau und effektive
Altersvorsorge. Als weitgehend inflationsgeschützte, damit wertbeständige und
obendrein steuerlich
privilegierte Sachanlage erzielten Qualitätsimmobilien langfristig betrachtet Preissteigerungen, die meist über
den jeweiligen Inflationsraten lagen.
Mietfreies Wohnen
im Alter (Eigentümerstolz)
Die eigene Immobilie ermöglicht das mietfreie Zuhause oder
bringt eine zusätzliche Miete ein. Mietfreies Wohnen im Alter
hat die Funktion einer privaten Zusatzrente und kann einen Beitrag zum Erhalt
des Lebensstandards im Ruhestand leisten. Das erleichtert das Auskommen bei
unzureichendem gesetzlichen
Renteneinkommen. Die eigene Immobilie schafft Unabhängigkeit und senkt die
Lebenshaltungskosten im Ruhestand. Auch die staatliche Förderung des Vorsparens ist ein erfolgversprechender
Antrieb zum Erwerb von Wohneigentum.
Vermietete renditeorientierte Immobilien
Auf lange Sicht sind fremdgenutzte Qualitätsimmobilien in 1a-Lagen mit
langfristigen Mietverträgen und professioneller Bewirtschaftung für
Kapitalanleger und Firmen attraktiv. Die langfristige Miethöhe bei gewerblichen
Objekten ist in der Regel an die Lebenshaltungskosten gekoppelt. Die üblicherweise
steigenden Mieteinnahmen bieten so den wichtigen Inflationsschutz. Die
Mieterhöhungen haben aber auch Auswirkungen auf den Marktwert der Immobilien,
da der künftige Verkaufspreis sich auch nach der erzielbaren Jahresmiete richtet.
Die Rendite vermieteter Immobilien wird häufig überschätzt
Wichtigster Eckpfeiler der fremdgenutzten Immobilie bleibt, dass
die prozentuale Nettorendite auf das eingesetzte Kapital mindestens den
eingegangenen Risiken des Investors entsprechen muss.
Dabei hängt die Rendite
vermieteter Immobilien wesentlich ab von:
-
der Lage, der Lage und nochmals der
Lage
(Vermietbarkeit) - man kann es
wirklich nicht oft genug betonen. Niemals einem Prospekt / Exposé glauben,
immer eine Besichtigung vor Ort durchführen!
-
der Bauqualität (Bauausführung),
-
einer
professionellen Immobilienverwaltung / -betreuung
(Selbst- oder Fremdverwaltung mit einem mehr oder minder "glücklichen
Händchen"),
-
den erheblichen Zusatzkosten bei der Anschaffung, u.U. bis
zu 10 %,
-
der steuerlichen Situation, dem gebundenen Eigenkapital und
den eventuellen Finanzierungskosten des Eigentümers,
-
den Folgekosten bzw.
Bewirtschaftungskosten (pauschal ~ 25 % des
Jahresrohertrages), dazu zählen: Verwaltungskosten,
Betriebskosten (Straßenreinigung, Grundsteuer, Energiekosten,
Versicherungen usw.), das Mietausfallwagnis (Mietstreitigkeiten) und die Instandhaltungskosten (Kosten von Reparaturen),
-
unerwartete Investitionen für Schadensreparaturen, Wertverbesserungen,
Modernisierungen, behördliche Auflagen (Energieeinsparverordnung) usw..
Wer richtig
rechnet stellt bei Bestandsimmobilien häufig fest, dass unterm
Strich von der Nettokaltmiete nach Steuern und Kosten weniger übrig bleibt als
zunächst erhofft. Der Wiederverkauf gestaltet sich mitunter schwieriger als
erwartet, weil möglicherweise zu teuer eingekauft wurde, ganz zu schweigen von dem verschärften Mieterschutz
und der 10jährigen Spekulationsfrist.
Dennoch sind die eigenen vier Wände vererbbar. Daher werden Qualitätsimmobilien ihren wichtigen Stellenwert als
generationenübergreifende Altersvorsorge beibehalten. Dies gilt besonders bei
Immobilien aus Sonderverkäufen (Zweitmarkt). Besonders gilt:
der Gewinn liegt
im Einkauf!
weiter
... (Aktien)
|