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Liebe bedauernswerte Manipulierte und Angeschmierte,

mehr oder weniger hilfsbedürftige Mitbewerber,

hochverehrtes Publikum,

die folgenden Artikel (Kolumnen) haben wir im Laufe der letzten Zeit veröffentlicht.

 

  • Wichtige Fragen der Vermögensbildung - Vermögensbildung mit System (Drittelmix)

    ... die großen Themen unserer Zeit, Ihre Strategien für die finanzielle Freiheit, internationale Streuung der Vermögenswerte, intelligenter Vermögensaufbau in ausgewählte Sachwerte (Rohstoffe/Edelmetalle - Immobilien - Beteiligungen) ... Viele Anleger wären heute reicher, hätten sie dieses einfache Rezept beachtet! (Januar 2003)

     

  • Bring Dein Geld zur Bank und es ist sicher - Das Märchen von der sicheren Bank (-anlage)

    Juli 2003

    Wie sicher ist meine Bank? Haben auch Sie Ihr ganzes Geld bei einer einzigen Bank oder Sparkasse? Weil es da sicher ist? Eine Bank oder Sparkasse macht keine Fehler - zumindest keine deutsche. Eine Bank geht nicht pleite. Und was passiert, wenn Ihre Hausbank doch pleite geht? Besorgte Kunden fürchten um Ihre Einlagen, verunsicherte Anleger schichten Guthaben um. Ist die Panik berechtigt? ... Sie müssen von lieb gewonnenen Vorstellungen Abschied nehmen. Alle Anstrengungen Ihrerseits für das Alter oder die Unwägbarkeiten des Lebens vorzusorgen sind nämlich für die Katz, wenn Ihre Bank Ihre Guthaben nicht zurückzahlen kann oder darf ...

    Geschlossene Schalter: Auszug der größten Bankpleiten der letzten Jahrzehnte in Deutschland ... Tipps im Falle einer konkreten Bankinsolvenz ...

     

  • bis zu 25 % der Hotelkosten im In- oder Ausland können Sie einsparen, wenn Sie über eine der folgenden Internetagenturen buchen: www.discountcityhotels.com, www.lastminute.com, www.wotif.com.
  • November 2003

    Deutschland steckt in der Schuldenfalle. Zu hoch ist der Schuldenberg. Das Finanzsystem droht außer Kontrolle zu geraten. Trotzdem werden Staatsanleihen gedanken- und bedenkenlos von Banken, Sparkassen, Versicherungen und Verbraucherzentralen als mündelsichere Anlageform weiter empfohlen. Wer profitiert hier eigentlich von wem und wofür?

    Was ist Mündelsicherheit (§§ 1806 ff. BGB) tatsächlich wert? Muss der Begriff "Mündelsicherheit" neu definiert werden?

    Selbst wenn 100% sicher ist, dass ein Staat seine Schulden nicht mehr bezahlen wird, bekommt er trotzdem weitere Kredite wenn garantiert ist, dass die Zinsen weiter fließen! Bei Staatskrediten ist normalerweise der Zinsfluss über viele Jahrzehnte gesichert. Kein Ärger mit Darlehensnehmern, die sterben oder insolvent werden. Staaten sterben nicht, zumindest nicht kurzfristig. Eher kürzt ein Staat die Sozialleistungen, als dass er die Zinsaufwendungen für den Schuldendienst einstellt. Zinszahlungen haben absolute Priorität. Der Staat mit seinen vermeintlich sicheren Mündelgeldanlagen ist der beliebteste Kunde der Banken, Sparkassen und Versicherungen. Er genießt höchste Bonität. Denn der Staat ist ein treuer Kunde, den man nicht mehr verliert, über Generationen und Jahrhunderte. Bei einem Drogendealer ist das nicht viel anders, einmal Kunde, immer wieder Kunde ...

     

  • Das Märchen vom vermeidbaren Staatsbankrott - Geldsystem mit Zinseszinseffekt, Öffentliches Finanzierungssystem mit Verfalldatum

    Juni 2005

    Nicht umsonst gibt es im islamischen Raum noch heute und im christlichen existierte es sehr lange: das Zinsverbot. Gläubigen war es verboten, Zins zu nehmen. Man könnte meinen, die Religionen wissen und wussten um die Gefahren, die vom Zins ausgehen ... Der kleine süße Zins ist es, der uns exponentielles Wachstum des Geldvermögens und der Schulden beschert. Fatal ist, dass der Zuwachs immer schneller von sich geht, letztendlich exponential explodiert, Beispiel: "Josephspfennig" () ...

    Die Höhe des Zinssatzes entscheidet über das Wachstum des Geldvermögens (Zinsgutschriften). Damit steigen aber auch die Zinsbelastungen der Schuldner. Geldvermögen und Schulden schaukeln sich wechselweise hoch. Systeme, die auf diese Weise rückgekoppelt sind, enden regelmäßig in Selbstzerstörung. Unbegrenztes, exponentielles Wachstum (mathematischer Zinseszinseffekt) in einem natürlich begrenzten Raum kann es nicht geben! ...

    Aber nicht nur der soziale Frieden innerhalb von Gesellschaften wird durch diese Polarisierung, der Umverteilung von Arm zu Reich immer mehr getrübt, auch jener zwischen den Völkern. Und so kommt es immer wieder zu Krisen (Grenzen des Wachstums, Club of Rome). So alle zwei Generationen implodiert gewöhnlich das Zinssystem: Geldentwertung um mehr als 90 % (Wirtschaftskrise) und der süße exponentielle Zinseszinszyklus fängt wieder von vorne an, national und international. Das "Spielchen" funktioniert bereits seit dem 14. Jahrhundert, als das Zinssystem in "Mitteleuropa" wieder eingeführt wurde. Davor gab es das goldene Mittelalter, eine Zeit ohne Zins ... In diese Epoche fällt der Bau (Gotik) bedeutender Dome und Kathedralen von Notre-Dame in Chartres, von Laon, von Paris, Sens, Novon, Senlis, der Kölner Dom, der Freiburger Münster usw., die durch zahllose freiwillige Spenden von Bürgern und Adligen unterstützt wurden. So wurden um das Jahr 1300 mehr Städte und Dörfer gegründet als in der Geschichte vor und nach dieser Zeit bis heute ...

     

  • Juni 2007 überarbeitet

    Haben Sie sich nicht auch schon manchmal gefragt, wenn Sie hin und wieder ein gewisses Unbehagen bei den offiziellen Statistiken beschleicht, wo wir denn heute in unserer schnelllebigen Zeit tatsächlich - realwirtschaftlich gesehen - stehen? Mit legal zurechtfrisierten Statistiken und Meinungsumfragen (Infotainment) werden in der repräsentativen Demokratie Wahlen gewonnen ... und auch verloren. Wen werden Sie speziell als nächstes wählen? Wer ist der beste Kandidat, wer hat die beste Partei?

    Wir wissen es nicht wirklich, aber wer weiß schon wirklich etwas. Gerne werden uns – fast schon gebetsmühlenartig – gut verpackte Statistiken von gewissenlosen Volksverdummern ohne ethisches Rückgrat näher gebracht. Besonders, wenn es etwas brenzliger wird, um die vorherrschende positive Stimmung der Öffentlichkeit, selbst die gewisser einfältiger Schmalspurökonomen, nicht zu stören. Wenn Halbwahrheiten nur oft genug wiederholt werden, glauben wir es am Ende selber, dass wir es glauben! ... Und wenn sie nicht gestorben sind, so manipulieren sie uns noch weiter ...

     

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